Tempus fugit retinebantur

..oder “Die Zeit vergeht so schnell” .. sagt Google, denn ich bin ehrlich gesagt nicht so fit mit dem Latein 😀 (macht aber einen unheimlich intelektuellen Eindruck). Falls diese Übersetzung falsch sein sollte, bitte ich um direkte Kontaktaufnahme mit Herr oder Frau Google 😀 Vor genau zwei Jahren stand ich mitten in den Vorbereitungen zur […]

Check-up 4

Die Zeit rast und die vierte Nachsorgeuntersuchung war fällig. Wie schnell doch so ein halbes Jahr vorbei gehen kann. Ich hatte grosse Bedenken was in mir Vorgehen wird, wenn ich in die Wirkungsstätte der biologisch-chemischen Reinigung zurück kehren werde. Schon fast zu routiniert fanden wir uns am Ort des Geschehens ein. Einen Bruchteil flau im […]

Wenn einer eine Reise tut

dann kann er was erzählen. Drum nähme ich den Stock und Hut Und tät das Reisen wählen. (Matthias Claudius (1740 – 1815) Denn viel zu erzählen wirds bald geben, denn ich und meine Liebste haben uns entschieden, ein neues Kapitel aufzuschlagen. Wir werden im September unsere Geschichte in einem neuen Heim weiter schreiben. Ein Glückstreffer […]

Sein oder nicht sein ..

Fragte sich nicht nur Hamlet, sondern auch ich, wie lange diese Pforte, genannt Port-a-cath, in mir verweilen darf. Einerseits im Unklaren, sich für den erneuten Ernstfall abzusichern, oder andererseits ein Teil dieser Geschichte zu verbannen. Gut Hamlet hatte keinen Port und stellte sich diese Frage in einem anderen Zusammenhang. Und doch habe ich mich so […]

Musik – Quelle der Inspiration

Zum wohl treuesten und intensivsten Begleiter auf meinem Weg durch Zeit und Raum zählt die Musik. Kompositionen von Tönen und Rhythmen die vielfältiger nicht sein können. Seelenberührende Kreationen die es schaffen, sich in der Welt des inneren Ichs zu verlieren. Schon immer ein wichtiger Bestandteil meines Daseins, Möglichkeit der Lärmverschmutzung des Alltags zu entfliehen, oder […]

Check-up 3

Fast genau eine Woche nach den Innenaufnahmen meines Thorax’ und Halses, stand nun wieder einmal eine Nachuntersuchung beim Onkologen statt – die Dritte. Die Aufnahmen gingen eigentlich relativ unspektakulär vonstatten. Schon fast routiniert liess ich das Ganze über mich ergehen. Einzig mit dem Einsetzen des Venenzuganges hatte, wie auch schon öfters zuvor, der Radiologie-Assistent seine […]