Tempus fugit retinebantur

..oder “Die Zeit vergeht so schnell” .. sagt Google, denn ich bin ehrlich gesagt nicht so fit mit dem Latein 😀 (macht aber einen unheimlich intelektuellen Eindruck). Falls diese Übersetzung falsch sein sollte, bitte ich um direkte Kontaktaufnahme mit Herr oder Frau Google 😀

Vor genau zwei Jahren stand ich mitten in den Vorbereitungen zur Chemotherapie – welch schauriger Gedanke – und ich doch damals keine Ahnung hatte, vorauf ich mich da schlussendlich einlasse. Zum Glück 🙂 Nun ist ja glücklicherweise alles zu meinem Vorteil gelaufen, wofür ich auch sehr dankbar bin. Danke Schicksal! Danke Schulmedizin!

Beruflich war meine letztes Jahr nicht wirklich nur mit Höhenflügen versehen. Der erste Jobwechsel war ein richtiger Griff ins Klo, was mich zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung und einem weiteren Jobwechsel veranlasste. Der Rechtsstreit wird wohl noch eine Weile andauern, da sich der Verursacher scheinbar aus dem Staub gemacht hat. Der zweite Jobwechsel entpuppte sich aber als absoluten Glückstreffer! Erst als Montageleiter eingesetzt, darf ich meinen beruflichen Weg nun als Fachplaner weiter gehen. Natürlich werde ich einen Kompromiss finden müssen, da das Übermass an Aufträgen im Gegensatz zum Personalmangel in der Ausführung nicht zulässt, dass ich vollständig im Büro verschwinde – was figurtechnisch viellicht gar nicht so schlecht ist 🙂 Sixpack im Speckmantel 😀

Nun bereite ich mich auf die bevorstehende Jahresuntersuchung vor, die ich Anfang März über mich ergehen lassen muss. Ich bin sehr gespannt was das CT hervorbringen wird … Die Auswertung dessen wird dann einige Tage später beim Onkologen stattfinden..

😉

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